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Songs, die Prince gecovert hat

Prince, der Vollblutmusiker, litt nicht nur unter einer "Schreibmanie", mit der er sich vorgenommen hatte, möglichst jeden Tag einen Song zu schreiben. Er coverte auch Stücke von anderen Interpreten, um seine musikalische Ausdrucksfähigkeit zu erweitern. 


Unter https://www.coversproject.com/artist/prince kann man diese erstaunliche Liste von Songs finden:


I Want to Take You Higher (instrumental) (Album: R U Gonna Go My Way) – Sly & The Family Stone

Everyday People (Album: R U Gonna Go My Way) – Sly & The Family Stone

Sing a Simple Song (Album: One Nite Alone in Chicago) – Sly & The Family Stone

I'll Take You There (Album: Nightclubbing) – The Staple Singers

Chain of Fools (Album: Miles 2 Nowhere) – Aretha Franklin

Sweet Thing (Album: The Park, Volume 2) – Rufus & Chaka Khan

Fallin' (feat. Candy Dulfer) (Album: 2004-02-15: The Fillmore, San Francisco, CA, USA) – Alicia Keys

The Undertaker (Album: The Park, Volume 2) – Mavis Staples

Manic Monday (Album: The Work, Volume 1) – The Bangles

Betcha by Golly Wow! (Album: Emancipation) – The Stylistics



Machine Gun (Album: Villanova Park) – Jimi Hendrix

People Get Ready (Album: The Park, Volume 2) – The Impressions

Everyday Is a Winding Road (Album: Rave Un2 The Joy Fantastic) – Sheryl Crow

Cookie Jar - (Album: The Work, Volume 2) – Fuzzy Haskins

Cold Sweat (Album: Miles 2 Nowhere) – James Brown

Now's the Time" (Album: Now's the Time) – Charlie Parker

Maybe Your Baby (Album: Wonder Wrote It, Part 2) – Stevie Wonder

Whole Lotta Love (Album: Indigo Nights) – Led Zeppelin

One of Us (Album: Emancipation) – Joan Osborne

A Case of You (Album: One Nite Alone...) – Joni Mitchell








Super Hero (Album: The Work, Volume 5) – Earth, Wind & Fire

The Payback (Album: One Nite Not So Alone) – James Brown

Nothing Compares 2 U (Album: The Hits 1) – Sinead O’Connor

Rock Steady (Album: Indigo Nights) – Aretha Franklin

Crimson and Clover (Album: Lotusflow3r) – Tommy James

What'd I Say (Album: R U Xperienced) – Ray Charles

Just My Imagination (Album: Small Club) – The Temptations

What Have You Done For Me Lately (Album: Nude Tour - 1990 Live in Tokio) – Janet Jackson

I Believe in You (Album: The Undertaker) – Graham Central Station

Proud Mary (Album: The Work, Volume 5) – Creedence Clearwater Revival



Love Rollercoaster (Album: One Nite Alone in Chicago) – Ohio Players

Baby, Baby, Baby (Album: Studio Nights: The Rebels) – Aretha Franklin

Jam (Album: Secret Gig) – Graham Central Station

Honky Tonk Woman (Album: The Undertaker) – The Rolling Stones

Funky (Album: The Work, Volume 5) – The Chambers Brothers

Shhh (Album: Return of the Bump Squad) – Tevin Campbell



Und eine besonders feine Gelegenheit: Bei einem Soundcheck 1990 in Osaka improviesiert Prince über das Thema von Summertime und lässt einen Kameramann ungewöhnlich nah an sich heran.






Bild: jimi hughes from ballymena, n ireland - http://www.flickr.com/photos/jimieye/ - http://www.flickr.com/photos/jimieye/503297960/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4381139

Pseudonyme, die Prince benutzte

Von Presse und Fans wurde Prince auf unterschiedliche Weise benannt. Man findet The Purple One im Andenken an seinen wohl bekanntesten Song "Purple Rain". Besonders aus seiner Zeit, in der er den Namen "Prince" aufgab, um sich von der Musikindustrie zu emanzipieren, benutzte man für das unaussprechliche Zeichen TAFKAP (The artist formerly known as Prince), The Artist, Symbol Man und Love Symbol. Weniger bekannt dürfte jedoch sein, dass er selbst in seiner Arbeit andere Pseudonyme benutzte. Folgende sind davon bekannt:




Alexander Nevermind
Camille
Christopher
Christopher Tracy
Glyph
Jamie Starr
Joey Coco
Madhouse
Paisley Park
The Starr Company
Tora Tora






...und hier der großartige Auftritt in der Halbzeit des Superbowl 2007. Seit dem Morgen goss es in Strömen und als der Veranstalter Prince anrief, um zu beraten, was zu tun sei, soll die Antwort des Musikers nur gewesen sein: "Schickt mir noch mehr Regen..."




Bild:Yves Lorson from Kapellen, Belgium - Prince, Forest National - Brussels - Belgium - 1986

23 Songs, die Prince für andere Musiker geschrieben hat

Nach eigenen Angaben sei Prince "schreibsüchtig" gewesen, ein echter Workaholic der Musik. Einigen Quellen zufolge sollen in seinem Archiv noch Hunderte von Songs schlummern, die noch nicht veröffentlicht wurden. Fragt sich, ob seine Erben diese Werke herausgeben werden oder ob ein Testament sie bindet und die Songs unter Verschluss bleiben. Für andere Musiker hat Prince ebenfalls einige Stücke verfasst. Hier kommt eine Liste, die sicher nicht vollständig ist:



The Bangles: "Manic Monday"
Sinead O'Connor: "Nothing Compares 2 U"
Shelia E: "The Glamorous Life"
Stevie Nicks: "Stand Back"
Celine Dion: "With This Tear"

Cyndi Lauper: "When You Were Mine"
Alicia Keys: "How Come You Don’t Call Me Anymore"
Sheena Easton: "Sugar Walls" 

Madonna: “Love Song”
The Time: "The Bird" 






The Time: “My Drawers” 
The Time: “The Walk”
The Time, gecovert von TLC: “Get It Up”
The Time: “Cool”
The Time: “Jungle Love”

The Time: “777-9311” 
Apollonia 6: “Sex Shooter” 
Martika: “Love…Thy Will Be Done” 
Tevin Campbell: “Round & Round” 
The Family: “The Screams of Passion” 

Andre Cymone: “The Dance Electric”
Vanity 6: “Nasty Girl”
Sheila E.: “A Love Bizarre”


Ein sehr charmanter Ausschnitt aus einem Akustik-Konzert der Musicology Tour 2004 mit dem ersten Song, den er auf der Gitarre zu spielen gelernt hat.






Bild: penner - http://flickr.com/photos/penner/2450784866, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=31373898

Purple Rain ° Die Entstehung des legendären Songs

Als der Song „Purple Rain“ 1984 veröffentlich wurde, war er gleichzeitig Titel des erfolgreichsten Albums von Prince und seiner Band The Revolution sowie von einem Kinofilm, in dem der Musiker die Hauptrolle spielte. Er bescherte Prince 1985 einen Grammy, die höchste internationale Auszeichnung in der Musikindustrie. Den Song komponierte der Musiker während seiner Tournee für sein Album 1999.

Laut seines Keyboarders Matt Fink begeisterte sich Prince zu dieser Zeit sehr für die Musik Bob Segers, dessen größte Erfolge Balladen waren. Bei ihm holte sich der Multiinstrumentalist Anregungen für Purple Rain. Er besuchte Konzerte des Rockmusikers, der zu dieser Zeit in den gleichen Städten auftrat wie Prince. Im Zuge seiner Arbeit an Purple Rain ermutigte Prince auch seine Bandmitglieder Lisa und Wendy Ideen zum Song beizutragen. Sobald sie während der Tour ein wenig Freizeit hatten, machten sie dazu in ihren Hotelzimmern Aufnahmen auf einem Vierspur-Rekorder.

Als eine erste Version des Songs fertiggestellt war, schickte er sie zunächst an Stevie Nicks (damalige Leadsängerin von Fleetwood Mac) und bat sie um ihre Mitarbeit u.a. auch zum Text. In einem Interview gegenüber dem Mojo Magazine berichtete sie, dass sie von der Wucht der Ballade viel zu überwältigt gewesen sei, als dass sie es sich zugetraut hätte, sie mitzugestalten. Sie lehnte ab, jedoch schien ihre musikalische Scheu nicht der einzige Grund gewesen zu sein. Später gab sie an, auch das Gefühl gehabt zu haben, Prince habe mehr von ihr gewollt, als nur ihre Mitarbeit an seinem Song.

Die ursprüngliche Version von Purple Rain war etwa 11 Minuten lang. Jedoch kürzte Prince den Song um eine Strophe und einen Refrain. Auf seinem Album hat er eine Länge von 8:41 Minuten, für die Single wurde die Laufzeit noch einmal auf eher radiotaugliche 4:05 Minuten gekürzt. Der Inhalt der gelöschten Strophe schien ihm den Zusammenhang des Liedes zu sehr zu stören. Dies war der Text, den er herausgenommen hat:

Honey I don't want your money, no, no. 
I don't even think I want your love. 
If I wanted either one I would take your money and,
I want the heavy stuff.

Aufgenommen wurde der Song für die Veröffentlichung sogar live. Wenn man bedenkt, wie viele Möglichkeiten zur Nachbearbeitung und Perfektionierung es bei Aufnahmen im Studio von einzelnen Tonspuren für Gesang und Instrumente gibt, ging es wohl bei Purple Rain eher darum, eine bestimmte Atmosphäre einzufangen. Die Aufzeichnung fand 1983 in einem Club in Minneapolis statt während eines Benefiz-Konzerts für das Minnesota Dance Theatre. Purple Rain war Teil des 70-minütigen Auftritts. Zu diesem Anlass hatte die 19-jährige Gitarristin Wendy Melvoin ihren ersten Auftritt mit Princes Begleitband The Revolution.

Der Video-Clip zum Song besteht aus Ausschnitten des Kinofilms und wurde u.a. über den Musiksender MTV ausgestrahlt. Als Prince seinen weltweit bekanntesten Song schrieb, war er 25 Jahr alt. Purple Rain bescherte dem Künstler eine wochenlange Top 10 Platzierung in den internationalen Charts und die prestigeträchtige Aufnahme unter die „100 besten Gitarrensongs aller Zeiten“ des Rolling Stone Magazine.





Und hier geht’s zum Songtext mit Übersetzung…




Bild:jimi hughes from ballymena, n ireland - http://www.flickr.com/photos/jimieye/ - http://www.flickr.com/photos/jimieye/503297960/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4381139

Songgeschichte House Of The Rising Sun ° The Animals

Inhalt und Entstehungsgeschichte dieses Songs scheinen ein Mythos zu sein. Es gibt zwei bekannte Versionen und eine, die interessant, jedoch relativ unbekannt ist. Hier kommen die Versionen:

1) „The house of the rising sun“ sei ein Freudenhaus in New Orleans gewesen, benannt nach der Besitzerin Marianne LeSoleil Levant (frz. für aufgehende Sonne) 1862 – 74 während der Besetzung der Stadt durch die amerikanischen Unionstruppen. Die Prostituierte, als erzählende Person im Text, soll dieses Schicksal ereilt haben, da sie einem Trinker und Spieler gefolgt sei. Ausgrabungen im Jahr 2005 in der Conti Street, wo man einen der Standorte vermutet, sollen Funde von Rougetöpfchen und Kosmetika hervorgebracht haben. Dem Songtext ist jedoch nicht zu entnehmen, ob es sich um einen realen oder einen metaphorisch gemeinten Ort handelt.

2) Der Musiker Dave van Ronk, ebenfalls ein früher Interpret des Songs, erinnert sich in seiner Biographie an ein Frauengefängnis namens Orleans Parish Women’s Prison. Über dessen Eingang soll sich ein Bild befunden haben, das eine aufgehende Sonne darstellte. Hier fände sich eine Erklärung für „to wear that ball and chain“ (Kugel und Kette tragen) im Songtext. Eine Spekulation besagt, es handele sich bei der Hauptperson um eine Tochter, die ihren trinkenden und spielenden Vater tötete, der seine Familie geschlagen haben soll und dass sie dafür ins Gefängnis kam.

3) Im historischen French Quarter sei der Name Marianne in dieser Zeit auch für einen Mann mit französischen Vorfahren nicht ungewöhnlich gewesen. Die Führung eines Freudenhauses / Spielsalons sei für Frauen nicht erlaubt gewesen. Frauen hätten in Gefängnissen nicht Kugel und Kette getragen, sodass es inhaltlich nicht um eine reale Inhaftierung gehen soll. Es soll vielmehr ein Symbol für Plage und Abhängigkeit von der Spielsucht darstellen, eine zweifelhafte Ehe, die einen Spieler an die Kette legt.


Die älteste Aufnahme soll aus dem Jahr 1933 von den Musiker Clarence „Tom“ Ashley und Gwen / Gwyn Foster stammen. Ashley gab an, das Lied schon von seinem Großvater zu kennen. Es soll Ähnlichkeit mit der britischen Ballade „Matthy Groves“ aus dem Jahr 1613 haben und von britischen Siedlern in die USA gebracht worden sein. Es wurde dort im Blues- und Country-Stil gespielt, und Bob Dylan nahm es 1961 für sein erstes Album auf.

Die britische Rockband „The Animals“ coverten Dylans Version und spielten sie im 6/8-Takt, als sie mit Chuck Berry auf Tour waren. Sie wählten das Stück als ihren Abschlusssong, um sich deutlich von der Musik Chuck Berrys zu unterscheiden. Als sie bemerkten, dass das Publikum den Song liebte, unterbrachen sie ihre Tournee im Mai 1964 in Liverpool, um ihn in den Kingsway Recording Studios aufzunehmen.

Sie entschieden sich für den entschärften Text, um den Song radiotauglicher zu machen. Zur ursprünglichen Version, die zuerst aus der Sicht einer Frau und / oder Prostituierten erzählt wurde, gab es auch einen Songtext aus der Sicht eines Mannes und Glücksspielers, den sie dann wählten. Das Keyboard-Solo sei von Jimmy Smiths Hit "Walk on the Wild Side" inspiriert worden, so Alan Price von den Animals. Nach nur einer einzigen Aufnahme, live ohne Overdub, war der Song perfekt eingespielt. Sie brauchten für diese halbe Stunde nur vier Pfund zu bezahlen und verließen das Studio.

Dieser „one take“ war mit 4:29 Minuten zwar recht lang fürs Radio, jedoch wurde er sowohl in Großbritannien bei seiner Veröffentlichung im Juni 1964 ein No. 1 Hit als auch einige Wochen später in den USA. Nach den Beatles waren die Animals damit die zweite britische Band, die es an die Spitze der amerikanischen Charts geschafft hatte und sie verdrängten die Liverpooler Superstars von ihrem Thron. Die Beatles schickten sogar ein Telegramm mit den Worten: „Glückwunsch von den Beatles (eine Band)“.

Bob Dylan soll erzählt haben, dass er die Version der Animals erstmals während einer Autofahrt gehört habe und vor Begeisterung fast von seinem Sitz gesprungen sei. Ironischerweise klagten seine Fans ihn an, er sei ein Plagiator des Animals‘ Hits und er habe sich so darüber geärgert, dass er „House of the rising sun“ danach nicht mehr spielte.

Das Rolling Stone Magazine setzte den Song auf Rang 122 seiner Liste „Die 500 besten Songs aller Zeiten“, er erhielt 1999 den „Grammy Hall of Fame Award“ und wurde unter die Songs aufgenommen, die den Rock and Roll geprägt haben. Er soll etwa 209 Mal gecovert worden sein u.a. von Charlie Byrd, Jimi Hendrix, Woody Guthrie, Nina Simone, Peter, Paul & Mary, Henry Mancini, Dolly Parton, Udo Jürgens, Marianne Faithful, Tracy Chapman, Toto, Frijid Pink, Five Finger Death Punch und Muse.


Songgeschichte Nature Boy ° Nat King Cole


Der Song „Nature Boy“ verhalf dem amerikanischen Jazz-Pianisten und –Sänger Nat King Cole 1948 zu seinem internationalen Durchbruch als Pop- und Jazz-Musiker. Verfasst wurde der weltberühmt gewordene Song jedoch von einem völlig unbekannten Aussteiger namens George Alexander Aberle, der sich Eden Ahbez nannte.

Dieser Sandalen tragende, langhaarige Mann ernährte sich vegetarisch, beschäftigte sich mit orientalischer Mystik, versuchte sich als Musiker und Poet und übernachtete mit seiner Frau in Los Angeles im Freien. Er war der Hippie-Bewegung um 20 Jahre voraus und behauptete, von drei Dollar in der Woche leben zu können.

Eines Tages soll er am Bühneneingang eines Theaters, in dem Nat Cole spielte, ein schmutziges Stück Papier hinterlassen haben, auf dem er „Nature Boy“ skizziert hatte. Cole interessierte sich für den Song. Er ähnelte einem jiddischen Lied und der Musiker wollte gern sein Repertoire um diese Musikrichtung erweitern. Bei seinen folgenden Auftritten probierte er aus, wie das Stück beim Publikum ankäme, mit positiver Resonanz.

Das Lied wurde zunächst aufgrund seiner Ungewöhnlichkeit nur als B-Seite aufgenommen. Als es jedoch die New Yorker Radiostation WNEW spielte, wurde der Sender im Anschluss mit Anfragen der Hörer bombardiert. In den Zeitungen hieß es, der Song berühre die hastig lebenden und von den Sorgen der Nachkriegszeit geplagten Menschen durch seine Einfachheit und Unschuld.

Von den aufmerksam gewordenen Medien befragt, um wen es denn in diesem Stück ginge, erzählte Ahbez, er habe ihn über einen Freund verfasst. Sein Name lautete Robert „Gypsy Boots“ Bootzin und er soll einer der ersten Yoga- und Naturkost-Anhänger in Amerika gewesen sein.

Obwohl der Song dem Verfasser eine gewisse Berühmtheit verschaffte, konnte dieser im Anschluss keinen weiteren Hit mehr landen. Zudem verwickelten die Rechteinhaber des Stückes „Schweig mein Hertz“, dem „Nature Boy“ ähnlich war, Nat King Cole in einen jahrelangen Rechtsstreit, der jedoch außergerichtlich beigelegt wurde. Ahbez kam erst nach Nat King Coles Tod in den Genuss von Einkünften aus dem Welthit, als die Witwe Coles ihm die vollständigen Rechte daran übereignete. Jedoch führte er auch weiterhin ein asketisches Leben bis zu seinem Tod durch einen Verkehrsunfall 1995.

Heute gehört „Nature Boy“ zu den Jazz-Standards und wurde u.a. interpretiert von Frank Sinatra, John Coltrane, Sarah Vaughan, Marvin Gaye, James Brown, Céline Dion, Cher, David Bowie, Nils Landgren, Jamie Cullum, Lady Gaga und sogar von „Mr. Spock“ Leonard Nimoy. 

PS Der Song wäre es wert, über ihn ein ganzes Buch zu schreiben, wenn man auch den weiteren Begebenheiten dazu nachgehen würde. Songtext und Übersetzung finden sich hier.